Cao Mu Jie Bing (an allen Ecken und Enden Gefahr wittern)

Autor: admin      zuletzt aktualisiert: 2015-12-03

    Der Bagong-Berg grenzt nördlich am Huai-Fluss und südlich am Fei-Fluss an. Wegen der steilen Gebirge ist der Bagong-Berg die Anschirmung der alten Städte Shouxian und Fengtai, deshalb ist er seit jeher strategisch wichtiger Punkt. Im jahr 383 hat Fu Jian ein Millionenheer aufgestellt und nach Süden in das Jing-Reich eingedrungen, doch hat Xie Xuan, ein General aus dem Jing-Reich, mit kleiner Menge Elitesoldaten die Schlacht gewonnen. Das ist die in der Geschichte bekannte Feishui(Fei-Fluss )-Schlacht. Fu Jian hat diese Schlacht verloren und den Stadtwall bestiegen. Er hat gesehen, der Pflanzenwuchs auf dem Bagong-Berg ist zusammenhängend. Dann hat er angenommen , dass auf dem Berg voller Jing-Soldaten war. Er ist sofort mit dem Heer entsetzt geflüchtet. Das Idiom „ überall Gespenster sehen, an allen Ecken und Enden Gefahr wittern“ kommt eben aus dieser Schlacht.

Cao Mu Jie Bing (an allen Ecken und Enden Gefahr wittern)

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